ASA Quality Services – Fallstudie zum Gesundheitsprogramm

Fallstudie ASA Quality Services: ein nachhaltiges Gesundheitsprogramm für ein kleines IT-Team

ASA Quality Services, ein Softwaretest-Unternehmen mit rund 20 Mitarbeitenden, legt seit jeher Wert auf Wohlbefinden, Work-Life-Balance und einen aktiven Lebensstil. Als Excel-basierte Challenges nicht mehr ausreichten, wechselte das Unternehmen zu YuMuuv und baute ein nachhaltiges monatliches Programm auf – mit geplanten Pausen, einer Mischung aus Challenge-Typen und einer überraschenden Erkenntnis aus der eigenen Umfrage: Den Menschen ist Gemeinschaft wichtiger als Preise.

Auf einen Blick

  • Unternehmen: ASA Quality Services, IT-Unternehmen mit Spezialisierung auf Softwaretests
  • Team: rund 20 Mitarbeitende
  • Programm: monatliche Einzel-, Team- und gemeinsame Challenges mit zwei bis drei Pausenmonaten pro Jahr
  • Ergebnis: rund 60 % der Mitarbeitenden melden sich an und rund 40 % schließen die Challenges ab; Team- und gemeinsame Formate sorgen für die höchste Beteiligung

Hintergrund

In der IT verbringen Menschen oft viele Stunden am Schreibtisch. ASA Quality Services wollte den Mitarbeitenden helfen, aktiv zu bleiben, auf ihre Gesundheit zu achten und einen starken Teamgeist zu bewahren. Das Unternehmen hatte Gesundheit schon zuvor informell gefördert, doch Challenges manuell in Excel-Tabellen zu organisieren war mühsam und schwer skalierbar.

Die Herausforderung

  • Zu viel Handarbeit: Schritte in Tabellen zu erfassen kostete Zeit und Mühe.
  • Langfristiges Engagement: ein kleines Team Jahr für Jahr motiviert halten.
  • Unterschiedliche Geräte: Menschen mit und ohne Fitnesstracker einbeziehen.

So nutzt ASA Quality Services YuMuuv

1. Ein nachhaltiger Rhythmus

  • Monatliche Challenges decken verschiedene Aspekte des Wohlbefindens ab.
  • Zwei bis drei Pausenmonate pro Jahr, meist im Sommer und rund um die Feiertage, helfen den Mitarbeitenden, sich zu erholen und motiviert zurückzukommen.

2. Eine Mischung aus Challenge-Typen

  • Einzel-Challenges für persönliche Ziele.
  • Team-Challenges, die Zusammenarbeit und Teamgeist stärken.
  • Gemeinsame Challenges, bei denen das ganze Unternehmen auf ein gemeinsames Ziel hinarbeitet, etwa eine Gesamtzahl an Schritten.

Wie die einzelnen Typen funktionieren, erfahren Sie unter Die Challenge-Typen von YuMuuv erklärt.

3. Belohnungen – und was die Umfrage ergab

Anfangs belohnte das Unternehmen alle, die ihre Ziele erreichten, mit Sport-T-Shirts im Firmendesign und verknüpfte Challenges außerdem mit Spenden für wohltätige Zwecke, abhängig von Schritten oder Teilnahme. Eine interne Umfrage zeigte dann, dass Belohnungen nicht der wichtigste Motivator waren: Den Mitarbeitenden waren Gemeinschaft, Teamarbeit und die eigene Gesundheit wichtiger als materielle Preise. Deshalb setzt ASA Quality Services nun auf kleinere Anerkennungspreise zum Jahresende und stellt Teamarbeit und Wohlbefinden in den Mittelpunkt. Weitere Ideen: Leitfaden zu Belohnungen für Wellness-Challenges.

4. Kontinuierliches Feedback

Das Unternehmen fragt die Mitarbeitenden regelmäßig, welche Challenge-Typen ihnen Spaß machen, ob ein Monat die richtige Dauer ist und wie zufrieden sie mit der Plattform sind – und passt das Programm jedes Jahr an.

Ergebnisse

  • Rund 60 % der Mitarbeitenden melden sich für Challenges an.
  • Rund 40 % schließen sie ab.
  • Team- und gemeinsame Challenges wie die unternehmensweite Schritte-Challenge sorgen für die höchste Beteiligung.
  • Weniger Verwaltungsaufwand: Die automatische Erfassung ersetzte manuelle Tabellen.

Warum ASA Quality Services YuMuuv schätzt

  • Einfach für Mitarbeitende und Admins: Die Mitarbeitenden erfassen ihren Fortschritt mit ihren eigenen Geräten, und Admins verwalten Challenges und Ergebnisse mit wenig Aufwand.
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung: Neue Challenges und Funktionen halten das Programm frisch.
  • Breite Geräteunterstützung: Viele Fitnesstracker werden unterstützt, und die manuelle Eingabe bezieht auch Menschen ohne Tracker ein – siehe Geräteintegrationen.

Erkenntnisse und nächste Schritte

Das Team teilte auch Verbesserungsideen: Wer kein Wearable hat, vergisst manchmal, Aktivitäten manuell einzutragen, daher wären stärkere Erinnerungen hilfreich. Und sehr aktive Menschen, deren Herzfrequenz konstant bleibt, haben das Gefühl, dass manche Formate ihren Einsatz zu niedrig bewerten – ein Grund, verschiedene Messgrößen zu nutzen. Als Nächstes will ASA Quality Services Dauer und Formate der Challenges verfeinern, Aktivitäten wie Achtsamkeit, Schlaf und Lesen ergänzen und eine beständigere Teilnahme fördern.

Die wichtigsten Erkenntnisse für kleine Unternehmen

  1. Planen Sie Pausen ein, damit ein monatlicher Rhythmus nachhaltig bleibt.
  2. Kombinieren Sie Einzel-, Team- und gemeinsame Challenges.
  3. Fragen Sie Ihre Mitarbeitenden, was sie motiviert – vielleicht sind es nicht die Preise.
  4. Nutzen Sie jedes Jahr Feedback, um das Programm anzupassen.

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